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Österreichische Weine zum Verlieben

Unser Nachbarland Österreich: Ein Traum für alle Wintersportler, Wanderer und … Jaaa, genau, Weintrinker! Das wusstest du nicht? Na dann lies unbedingt weiter!

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Landschaft, Leute, Liebe – alles, was in Österreichischen Weinen steckt


Aus internationaler Sicht ist Österreich immer noch eher ein Geheimtipp in Sachen Wein. Wir verbinden das Land mit Bergen, Wiener Schnitzel, Sissi und Hulapalu. Große Weine dagegen schreiben wir Italien, Frankreich, Spanien oder aber auch unserer Heimat Deutschland zu. Und das obwohl die Österreicher wirklich einiges zu bieten haben – sowohl an weißen als auch an roten Weinsorten!

Und wie kommt’s, dass er so einzigartig ist? Die österreichischen Winzer würden es mit den sieben Faktoren erklären: Klima, Land, Rebsorten, Kultur, Umwelt, Wert und Geschmack. All das spielt eine Rolle dabei, dass am Ende großartige, charakteristische Tropfen herauskommen.

Während die Österreicher selbst das schon lange kapiert haben und ihren eigenen Wein super-gerne konsumieren, ist der Exportanteil noch immer relativ gering. Aber: Das ändert sich – sowohl die österreichischen Weine als auch die Rebsorten werden im Ausland immer gefragter.

Möchtest du bei den altbekannten Vinos aus den großen Weinnationen bleiben oder auch mal etwas Neues ausprobieren und österreichischen Wein kaufen? Also, wenn du uns fragst: Don’t miss the taste of Austria!

Kultur: Damals, heute und alles dazwischen

Fangen wir mit dem Punkt Kultur an: Da ist zum einen eine Tradition, die mehrere Tausend Jahre zurückreicht. Zum anderen gibt es innovative, experimentierfreudige Winzer, die neue Wege und einschlagen und Trends setten. „Die jungen Wilden“ nennt man sie auch, und eine ihrer Erfindungen ist zum Beispiel der Natural Wein. Alt und jung, traditionsreich und innovativ, manuell und hochtechnologisch – all das miteinander erschafft eine richtig spannende Weinkultur.

Vier Menschen stoßen mit Rotweingläsern an

Einheimische neben Einwanderern: Multi-Kulti unter der österreichischen Sonne

Ein ganz wichtiger Punkt sind natürlich die Rebsorten: Neben vielen, internationalen Sorten wie

sind vor allem die einheimischen Trauben das Aushängeschild Österreichs. Der Grüne Veltiner ist die österreichische Weißweinsorte schlechthin. Er nimmt fast ein Drittel der gesamten Rebfläche des Landes ein. Andere, wichtige, einheimische Weißweinsorten sind

  • Neuburger,
  • Rotgipfler,
  • Zierfandler,
  • und Roter Veltliner.

Aber auch unter den Rotweinsorten gibt es zahlreiche, echte „Ösis“, die sehr geschätzt werden:

  • Zweigelt
  • Blaufränkisch
  • St. Laurent
  • Blauer Wildbacher

Österreich hat also eine breite Palette an Trauben, aus denen die unterschiedlichsten Weißweine, Rotweine und Rosés wie auch Schaumweine produziert werden. Da ist bestimmt auch der passende Tropfen für dich dabei! Wir stellen dir die wichtigsten Rebsorten Österreichs ein bisschen genauer vor.

Grüne Traube an Rebe

Unangefochtener Platzhirsch: Der Grüne Veltiner

Er ist die mit Abstand wichtigste Rebsorte des Landes. Entstanden ist der Grüne Veltiner aus einer natürlichen Traminer Kreuzung und wegen ihrer weißlich behaarten Triebspitzen ist sie auch unter dem Synonym „Weißgipfler“ bekannt. Am weitesten verbreitet ist der Grüne Veltiner in Niederösterreich und im Burgenland.

Im Vergleich zur Nachkriegszeit hat die Rebfläche des Grünen Veltiners inzwischen wieder etwas abgenommen. Dennoch ist der „Weißgipfler“ immer noch die unumstrittene Nummer Eins im Land.

Und nicht nur innerhalb Österreichs ist die Sorte sehr beliebt: Der Grüne Veltiner wird auch in anderen Ländern gerne gekauft, aber auch angebaut. Sowohl in zahlreichen europäischen Ländern, aber auch in Übersee finden sich Bestände der österreichischen Traube.

Und wofür wird sie so sehr geschätzt? Das ist zweifelsohne ihr charakteristischer Geschmack: Ein fruchtiges Aroma nach Birne, Quitte, Grapefruit und gelben Apfel ist gepaart mit einer würzigen Note, die man auch als „Pfefferl“ bezeichnet. Grüner Veltiner Wein kann je nach Ausbaustufe jung und säurebetont, aber auch gereift und mit einem Touch von Mandel ins Glas kommen. Dabei bleibt er meistens trocken.

Gerade wegen der pfeffrigen Note kann der Grüne Veltiner Wein nicht bloß die typischen Weißwein-Gerichte wie Fisch oder Gemüse wie Spargel begleiten, sondern auch pikantere, asiatische Gerichte.

Blaue Traube an Rebe

Rotwein aus Österreich? Zweigelt!

Was der Grüne Veltiner unter den Weißweinen ist, ist der Zweigelt unter den Rotweinen. Benannt wurde er nach seinem Züchter Dr. Zweigelt, der ihn in den 1920er Jahren aus den Sorten Blaufränkisch und St. Laurent erschaffen hat. Die Zweigelt Rebe wächst hauptsächlich am Neusiedler See, ist aber auch in anderen Regionen zu finden.

Geschmacklich kann sie, je nach Ausbau, alles vom bodenständigen Anfänger Wein bis hin zum High End Produkt. Gemeinsam haben alle Zweigelt Weine einen Geschmack von Johannisbeere, Brombeere, Kirsche und Pflaume. Dazu kommen Noten von Pfeffer und Kräutern sowie eine angenehme Säure. Darf der Zweigelt im Holzfass reifen, so gesellt sich noch ein Touch von Vanille hinzu.

So vielseitig der Geschmack des Zweigelt Weins sein kann, so vielseitig macht er sich auch als Speisenbegleiter.

Von Salaten und Fisch über Pasta bis hin zu Bratengerichten findet sich immer ein passender Zweigelt als Partner. Wenn’s also Genuss hoch zwei sein soll, dann kombiniere leckeres Essen mit leckerem Zweigelt Wein!

Körbe mit grünen Trauben

Für noch ein bisschen mehr Österreich-Feeling: Welschriesling!

Wen gibt’s noch in Österreichs Weinlandschaft? Nach den beiden Steckenpferden Grüner Veltiner und Zweigelt ist’s der Welschriesling, der den Platz Nummer Drei einnimmt. Er gehört zu den Weißweinreben (so wie übrigens mehr als drei Viertel des Gesamtbestandes). Der Welschriesling liefert uns säurebetonte, spritzige Sommerweine, die uns mit verzaubern. Gerne wird er auch als Schorle getrunken.

Wichtig: Der Welschriesling ist nicht mit unserem deutschen Riesling verwandt! Zudem kommt er streng genommen aus Kroatien beziehungsweise Alt-Österreich.

Bottich mit blauen Trauben

The power of Austria: Blaufränkisch lässt’s krachen!

Die Nummer Vier ist wieder ein roter Kandidat, nämlich die Sorte Blaufränkisch. Anders als der Name vermuten lässt, stammt sie nicht etwa aus dem Frankenland, sondern ist wie alle Sorten aus unserer Vorstellungsrunde eine waschechte Österreicherin.

Kräftig, dicht und markant sind Attribute, die man den Blaufränkisch Weinen zuschreiben kann. Magst du sie kennenlernen? Wenn’s nicht der 08/15 Rotwein sein soll, dann bist du bei ihnen an der richtigen Adresse!

Häuser in Tal an Fluss umgeben von Weinbergen

Klima, Boden, Natur – was macht Österreich zur Weinnation?

Was wären all diese großartigen Rebsorten ohne die passende Umgebung? Klima, Land, Umwelt – diese Faktoren sind Grundlage für das Wachstum der Trauben. Aber welche klimatischen und landschaftlichen Gegebenheiten finden die Reben in Österreich vor? Warum fühlen sie sich in der Alpenrepublik so wohl?

Österreich liegt sehr weit im Zentrum des europäischen Kontinents, wo das Klima vom feucht-milden, atlantischen zum kontinentalen übergeht. Warme und sonnige Sommermonate sowie Herbsttage mit kühlen Nächten tragen zur Entwicklung von aromatischen Weinen bei.

Die Böden tun schließlich ihr Übriges: Steinterrassen und Lössschichten, aber auch kalkhaltige oder vulkanische Böden liefern den Reben alles, was sie brauchen – und dazu noch ganz viel Terroircharakter.

Dabei spielt der Faktor Umwelt bei den naturliebenden Österreichern eine zentrale Rolle: Respektvoll und ohne Ausbeutung geht man mit ihr um.

Menschen stoßen mit Rotweingläsern an

Wo der Wein wächst: Österreichs Anbaugebiete

Traum-Bedingungen für den Weinbau findet man vor allem im Osten des Landes vor – deswegen liegt der Großteil der Weinbaugebiete dort: Sie nennen sich Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Wien. Manche von ihnen sind nochmal in mehrere Untergebiete aufgeteilt. Aber auch außerhalb dieser Anbaugebiete wird (in kleinerem Stil) Wein angebaut.

Niederösterreich: Vielfalt auf viel Fläche

Niederösterreich erstreckt sich rund um Wien und ist mit circa 27.000 Hektar mit Abstand das größte Anbaugebiet. Alles, was Österreich zu bieten hat, ist hier beheimatet. Sowohl die einheimischen wie auch die internationalen Rebsorten wachsen in Niederösterreich.

Das Anbaugebiet ist in sieben Subregionen eingeteilt, die sich Wachau, Wagram, Pamptal, Kremstal, Traisenthal, Carnuntum und Thermenregion nennen.

Schlösser, Sonne, Wein: Beautiful Burgenland

Das zweitgrößte Weinbaugebiet Österreichs ist das Burgenland, das sich ganz im Osten des Landes entlang der ungarischen Grenze erstreckt. Die Region ist von kontinental-heißem Klima geprägt und bringt neben spannenden Weißweinen auch außergewöhnliche Süßweine und vielseitige Rotweine hervor. Insgesamt umfasst das Burgenland knapp zwölftausend Hektar.

Steiermark: Spezialitäten aus dem Süden

Westlich vom Burgenland und südlich von Niederösterreich liegt die Steiermark. Besonders im Süden des Bundeslandes entstehen brillante, herkunftstypische Spitzenweine, die an Frische und Eleganz kaum zu übertreffen sind.

Die gut 5.000 Hektar der Steiermark unterteilt man in drei Subregionen, die alle den DAC (Districtus Austriae Controllatus)-Status inne haben: Vulkanland Steiermark, Südsteiermark und Weststeiermark.

Weinberge mit Häuser an Fluss im Hintergrund

Wien und der Wein: Old Love

Das flächenmäßig mit Abstand kleinste Anbaugebiet Wien hat eine ganz besondere Bedeutung: Für die Stadt Wien als wichtiges Natur- und Kulturgut, für Weinliebhaber aufgrund des „Wiener Gemischten Satzes“.

Die 575 Hektar Rebfläche sind die grüne Seele der Hauptstadt. Im Mittelalter wurde bis ins Zentrum hinein Wein angebaut, heute befinden die Anbauflächen hauptsächlich in den Vororten. Sie sind gesetzlich geschützt, so dass sie nicht etwa gewinnbringenderer Flächennutzung zum Opfer fallen können.

Auf etwas weniger als der Hälfte der Wiener Rebfläche wird der sogenannte Gemischte Satz angebaut, aus dem dann der gleichnamige, typisch Wienerische Weißwein entsteht. Und der ist nicht etwa ein niveauloses Pansch-Getränk, sondern ein Qualitätswein, der den DAC-Status genießt und Richtlinien unterliegt.

Wien, ohne ein Glas Gemischter Satz in einer Buschenschank oder einem Heurigen zu genießen? Ein absolutes No-Go für alle Weinliebhaber!

Männer und Frauen stehen um Tisch mit Weingläsern

Angeber-Wissen für alle Lebenslagen: Was steht da eigentlich auf den Flaschenetiketten?

Um dein Know-How über österreichische Weine abzurunden, erklären wir dir noch die Bezeichnungen der Qualitätsstufen, die du auf den Flaschenetiketten findest:

  • Der „Wein aus Österreich“ ist auf keine bestimmte Herkunft zurückzuführen. Früher wurde er als „Tafelwein“ bezeichnet.
  • Der „Landwein“ kommt aus einer bestimmten Region und unterliegt Regeln bezüglich Ertragsmenge. Auch Rebsorte und Jahrgang müssen angegeben werden.
  • Die höchste Stufe auf der Qualitätspyramide nimmt der „Qualitätswein“ ein, der strengen Richtlinien unterliegt und vor allem auf die genaue Herkunft hinweisen muss. Er wird bisweilen auch Prädikatswein genannt.
Blühende Rebfläche

Weingut? Pfaffl!

Lange nicht alles, was Österreich an Weinen hervorbringt, ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Das Weingut Pfaffl ist es glücklicherweise! Und mehr als nur das – die Weine des Hauses sind wahre Botschafter ihrer Heimat, die der Welt zeigen, was Österreich alles kann.

Dass man Erfolge nur Hand in Hand mit einer gesunden Umwelt feiern kann, ist für die Geschwister Roman und Heidemarie Pfaffl klar. Zwischen ihren Rebstöcken wachsen bunte Blumen, auf denen sich noch buntere Schmetterlinge niederlassen. Dahinter Weinberge über Weinberge – und die Hauptstadt Wien. Schöner geht’s kaum. Und – das darfst du uns glauben – auch nicht besser. Ein fettes Like für die Pfaffls und ihre Weine!

Pärchen stößt mit Rotweingläsern in Küche an

Österreichischen Wein online kaufen: Weil er sein Geld wert ist – und weil du es dir wert bist!

Haben wir nun , die den österreichischen Wein so besonders machen, abgehandelt? Nein, einer fehlt noch: Der Wert. Er liefert dir einen Grund mehr, österreichischen Wein zu kaufen: Weil er sein Geld wert ist!

Zwar findest du in unserem Nachbarland kaum Weine zu Billigpreisen, da das Geschäft von kleinen Familienbetrieben und nicht von Massenproduktion dominiert wird. Dafür sind die Perlen aus handverlesenen Trauben zum besten Preis-Genuss-Verhältnis zu haben.

Und wenn du nach all dem Input (oder gerade wegen all dem Input) immer noch nicht weißt, welchen österreichischen Wein du kaufen sollst, dann hol dir einfach noch mehr Input. Die Weistorys und Steckbriefe zu unseren Produkten sind super-aufschlussreich und werden dir bei deiner Entscheidung helfen. Und wenn doch nicht? Dann frag uns! Wir beraten dich gerne und finden mit dir zusammen deinen perfekten Wein-Partner für deinen perfekten Abend! Wer es wohl ist?